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1350 !\n:1<Mnr1 f|‘xr'Bran~:|mhuq xv w 50m 4. Oilnbc-r?.|?I2
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BEKANNTMACHU NGEN DE R LANBESBEHGRDEN
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Gcnwinsanxc Verwnllungsvarsch rifl
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des Ministerpräsidenten und der Ministerien
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über das Verbot der Annahme um Bclohlwxlgen.
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Gucheukm und sonstigen Vorteilen
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durch Beschäftigte das Landes Brandenburg
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(\.’VV'AnBGV)
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‘Nennt S. September 2012
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Der Minisiarprfisidzul und alle Ministerien des Landes Bran-
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denburg crlnsscn zur Ausführung des § 42 des Bcallxtcxxslamv
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gescuas (Bcatmfilfi) in Vcrbiudung mil ä 5'? des. Lande<be2m-
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iengeselzeaa (LBG) und g; 3 Absatz 3 des Tarifverrmgcs für den
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€')fl"cmlicJ14:n Diem: der Linda (TV~L) fialgmdc Vcrwaltungsv
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Wmschriflt
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Präambel
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Die sefbzzlkvsc. um:Egr.-nn-iivzigc um! uufkcincn pcraén lichcnVm-
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ted hrcumhae Führung Gm‘ lircnstgescrulfle i. cine der{irun:!la~
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geneines um Gemeinvmhl ausgerichteten öffentlichen Diensten
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Iksihiifligtt. die in Bezug aufthr Amt mit: ihrcdicnsxl ich: Sic!-
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!uxsg Beinlznungm, Ceschmk9od¢ts4n1s1igeVm1ciL:amchmcIL
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schaden dun Vcmaueu dB(A1igememhciI und ihxcr Behörde in
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Ihrt Zwwfliimsigkcit und setzen das Auschm das grsanwbcxx öf-
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feullichnn Dienstag hemb. Sit: erwecken zugleich den Verdacht.
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für Amtshnndhmgen allgemein käuflich zu sein und sich bet ih-
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rwn Dicrlslgtwhzifien nicht ausschließlich an sachlichen Erwi-
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gungen zu orientieren, sonne-In sich auch von du‘ Rücksicht auf
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die ihueu zugeazxgken. gcwélmen oder ‘von ihnen getbrdeneu
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Belohnungen. Geschenke und sonstigen Vbrtvilc (Voncila) Ici-
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icn zu lassen. Dew daxfcs im Interesse einer funktionsgmchlcn.
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rweckmfi ‘g und sachlich mienfienen Venmtmng nicht gcben.
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Die Angehörigen des öffentlichen Ilimlstrs mflsscnbercitsjcdm
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Anschein vemvcidem im Rahmen ihre:- Amufähnmg für pes-
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sfmliclnz Vuflcile mxyfingfiiazlx zu sein. Diese Regelung dient da-
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her dem Schulz des Ansflxcnz des éfimxlichcn Dicnzucs, aber
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mJ£:h¢k1Sicl‘u¢thci\der Baton‘:-M:n im Uittgnng mit diesarPmb-
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lematik.
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i Gdimmtbnfcfich
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Dues: Vr::walIungsvQnach1’i!Y gill für die Bwmfimmn und
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Bwnten und fiirdic in einem fflcuIIiat-xcchtliulucn Aus-
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bildungsveclxiilmis stinkenden Persmmtd-ns Landes Bran-
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dmbntg.
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Sie gm sinngemfifl fir die Richterinnen und RiC1ilE1'(§ 1D
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Satz i des ümmdetthnugischcn Ricltwrgcsctms vnm 12. Ju-
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Ii EN I [GVBL {Na 13]).
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Dir: Bestimmungen dieser Varwalumgsvotwhrifl gelten
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auch für Azheimcrmcriuncn and Arbeimahmvr und zur
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Ausbildung Bssahflfiiglc des Landes Brandenburg.
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u
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2J
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4.;
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u
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SJ
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Diese verwalmngswtsslxrun gift auch für Praktikantinnen
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und Praktikantin). sattem eine entsprechende emwtvex-
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iraglicltc Rege lung bcslchl.
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Die Vezwalmngsvopschrifr galt nicht im due Verwaltung
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des Landtages und (im Landesrechnungshof. Es word
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empfohlen, zum: \*"B\'\\’3ln1ngtiUOI!:‘Clfl.'i1l entsprechend am
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mwcnden.
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DcrAu!':.1‘ch! das Landes uniemebendm K{irpcn>A:hz:1\vfl.
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Anstalxen und Siifiungen dßs öiTetnficlxe-ut Rechts wird
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cIup1‘oNcu_ diese Vmvmltttngsvorschrifi mtsptcchsnd an-
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anwenden.
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Rt-chflirhr Grumflngen
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Bcamxinmm um! Bc,-amt:
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Crrnsafl Q 42 Absatz I Beamkslfi dürfen Beamtinnen und
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Beamte. auch nach Beeudigusg das Eeaxmcnvethalmia»
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acs. kvinc Bclokmungcn. Gcschcnkn odu sonstigen “S?
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teile für such oder eine am: Person in Bezug auf ihr Amt
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fanlrzrn, ich verscpra-emu lassen oder mnehnten. Ausnah»
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mm von diesem gcncwilcn Vurbut der Annahme von Da»
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lolmnmgcn, Gmchmkcn mic: sonstigen Von/Alm Notici-
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Xe) bedürfen flee Zustimmung der nlsrfizndigen ‘Smite m.
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Sinne des „i? S7 LB-G. Das Verbot gilt auth wfxhwnd des
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Rubens de: Rcchce und Pflichten aus dm: Dlen:ilvcrh‘.'\E1~
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nis gemäß (5 ‘i2 Salz I LEG.
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z\rlan;ii:wh1nr:rinn«:n und Arbciinchnwr sawsc Auuubil-
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dende
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Tarimexchäfiigte dünn Belohnungen Geachcxxkc. Pum-
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sicmeuonlct sausage \'exgiins1igung:m (Vmmilc) (n Bezug
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auf ihre dixsnuliclaeu Tätigkeiten nicht anuzhmm. Ans»-
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nshmcn sind nur minzqxslimmxxng v.lc(Arhcitgcbr:rin min"
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t’Ie5ArMitgel>ersm€ig)ich:si<:hnbe1|crkts[xIec11cnde.A!Ige~
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bow unvcaagrscn ma nnnufgefurden der Arbörttgflxfin
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oder «km Arbeitgcber mimncflen (vgl, §3AbsMz 3 T\-“»l..).
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Empmchemtes gilt auch für auflevmrifliuia Beschifiigm.
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Das Verbot da1'!umahm:: von Beiohnlmgxn. Geschenken
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uml mnsfigcn Vorhxilcn ohm Zustimmung dm Arheu»
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gehetin unter des Albehgebeß erstreckt sich allerdings
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uichtaufdie Zeimach Beendigung daArbcItsverh£\Im&s-
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m. es sei deny). dassdie Zuwsmixmgen noch während dstsa
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mbellwerhfillrfisscs in Aussicht gestellt worden sind.
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Dis: vorstehenden Ausführungen gcltam für A.usml‘»i|dc'n-
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dc sinngemäß; bei ihm-m stellt am: gru11ds.i1zJ1‘chcAv.na1x-
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mevcrbot eine Nahenpflicht zum s'\usb'\l6u:ngsv1.*rl1§LXmiei
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dar. die am; der aliucmcinm Tro.-ucpfiiaht Volgt‘
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Begriffsbestimmungen
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Ecschi fligie im Sinne dieser Verwaltungsvaxschrifi sind
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$352
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M
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‚xmrsluan lüvIlaandz-nhrzg m, x9 «am 4. flktxvbcr mm
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Elbe: ihn zu wrfiigcn. Gleiches gun wenn die m: der Bea
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schfiifligte die Emgcgcnnahmc dumb eine ilu ndcr Ihm rsa«
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1)esn:lxBnd¢ Permn amegt (xlerduldel. also clvuulurch ci-
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uc Familienangehörige ade! einen Fümxlierwngehflrigm
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oder dir: Lclucnspasznerin mic: den Lcbcn.~;partncr. Eim:
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Annahme liegt auch vor. main der Vnuail nnminelbar am
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Dunc wentcrgcgehen oder einer sozialen oder karitaiiven
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Einrichtung gcspcndcz wird. Ilic Annahme: mus; nicht
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ausdnkkliclx erklärt werden. Scmihslgesvkrhalccn, durch
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da.» olcrAmmhmcxrillc sriwnnbax wird, genügt
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Die Erklärung. den Vorteil nicht annelzmm zu wollen.
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nach! fixrdsn Ausschluss eiI1erAmml\menE::htmu;erfoI-
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dcrlich £54 vielmehr die sufimigc Rückgabe oder Zurück-
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weisung dm Vom’) Wird ein Geldbetrag aaufihxs Krumm
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der oder des Beschä gten I‘1berw1e:;e§:,istder lkflag un-
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vnzüglich zurfxckzufsbcrwtupcn Wird Llcr orltr dem 8c»
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xcnäfiigten ein Gesclnenk nach Hanse geschickt oder in
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der Daensmelte fir sie oder ihn hinterlassen. muss sie
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oder cr cs umxtrziiglictl zurfzckscmlcn «k: dic zuständige
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Stelle um Zustimmung zur Annahme ersuchen.
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Annahmen vom Wrhryt der Annahme und Zuutim»
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mung zur Annahm
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Bcschéfligvc dürfen Wrncilcllurdann annehmen, vatnn ei-
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ne stillsmrwaigrrmie Zustimmung nach Nnnxmer 4.1 m:-
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liegt ade: die ‘mmsmmung im hiuzelfatl mu der uyslän-
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digm Stelle mum wurde (Nnmmfl 4.2l. Ein: Zumim-
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mung ist aus-gesuhlnamr, wenn der Eindruck einer (Van
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suchten) Einflussmhme aufdiensttiches Handeln (oder
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Umzrlaesm) bcmeln.
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Funanzielle Zuwendungen (zum Beispiel Bargeld. Ein»
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lraufaagucschcim. Gutscheine und bctmgasmfifligc min
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prmzzxmunic Fxmifligucqxn auf den Bung von Warm
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Udfit‘ Biermlalsmxigen) hut die oder der Beschäftigte aus»
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nahmslos zurfickzuwvisen; die zuständig: Stelle ist um
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verzüglic}: zu l.ml»¢n'i€h!.E11(V‘g|. Nummer 6), Erkennt am
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ade: du Beschäftigte. am mit der cwsrmmg des Vorm
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teils offcnslchlliclz ein: Beeinflussung lhrcr oder seiner
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Persmi herbeigeführt werden soll, so hat sie oder er den
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Vorteil ebenfalls sofort zuzücluruwcisen; auf die bemu-
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hcrbdc Anzcigcpllichl mach Nummer 7 ward hingmvicscn,
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stillschweigende Zustimmung
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Für die: nachstehcud aufgcfijhnen Fülle gm die Zuslim»
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mung zur Annahme als ‚uillschaeigcnd umailt. sofern an:
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zuständige Stelle trinkt ausdrücklich zum anderes be-
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irzimmt:
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a) (‘reringfiigige Aufrncrlcsamkeiwn {mm Remain! R?-
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klamcanikel umlaute: Ar: me Knlcnder, Magel-
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schreibm, Schmibbliicke), sofern sie e1‘nen(Ve¢kehls=)
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Wen his zxx l5 Etwa: pro Zw»\~:ndungsgcficL'in oder
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Zumcndxmgsgcber im Kallnnslnxjulnnichr übersteigen.
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h} Die übliche und im Hinbhck nufdcrxAnlasü arzgemesa
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sme Bcwimmg bei Gclcgcuhni! dmnstlichcr Hand-
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hmgen ade: her Vmnsmlnlngen armer-halb derüäenl-
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lmlxcn Verwaltung. an denen die oder der Baschäfiig»
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In im Kalium’: ihrcx oder" scmcs Amtes. m dimslli-
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allem Auftrag odtrmit Rücksicht znufdxe ihr oder ihm
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dumb du Am! mir auferlcglcn geseflschzcfii ichcn Re»
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|7rii:K<‘n lalinnsvcrpflnchtungcn nut Flcnlg auf ihr oder
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semAufg;bmgeb1e\ luilrlinunraum Belsplel Elntülr-
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mug und Verabschiedung von Amlspmnnen. all” i-
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ziclfc Empfange, dnplonmtisctxs V:fl,In*;!u|lm1g€a. 3:»
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sellschafilichcWmmmixunwgexu, die der Pflege diexlsra
|
||
l|c!xeTln1cn:scn diencn.J1.Lbil.‘ien. RJ'1.thtfcslc.Einw<~i«
|
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bangen, Eriiffnungcn von Aussicllutlgfitn. Betriebs»
|
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hesichrigungerx, rannemclrnflerl, Simmgen won Or»
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gaucn wlrlschafiuchcr Umerrwhmen. an damn die öfw
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Feinheit: Hand bctcfligt in); die g,c.«c3!sch:ai\lichc\e'c(»
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ueumg bcachrfinm mi1dab=iauI'Llic Bclxihdeaieimng
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und da‘: von ihr im izinzelfiull scltriftluch benuflraglcll
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Burscluifirglcn.
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c) Frellrimxeu für Vemmlaiumgen gexellschafllficher Art
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außerhalb der äffenfilichcn Verwaltung, an mm die
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oder der Beschäftigte zum Zwecke der Repräsenta-
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(ion mm oder seine: Behörde tellninnnr: die gesml.
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sclwxillichc Vcrtrcmug beschränkt sich auch hier auf
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die Beiukdenlrsitung und die vom ihr Im Einmelfiul
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srhriflllch bvzanflragten Besciumiglell und setzt vo-
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raus, dass dlc Tcilmllän: mil Blick auf dm zu verant-
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wxmeaxden Aufgabenbereich nach allgcrxlchre-r An»
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sclaauung als üblich bezlehurlgsweisa angemessen
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gilt. Entsslrcidcnzl ist derber. dass die mic: dc: Bc-
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szchäfligle die Dieflxwrlle gerade bei der hnxxretcn
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Varzmstalmng repxiisentim.
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d} Dterlsrieisxmsgen, die die Daxchfilhnmg einer; Densi-
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gaschxzfies exieuzhlem ma heacklmlxllgen (zum Bei»
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spicl die: Abholung einer udm’ eine: ßcschäfiigwu mit
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einem wagen \-om Bahnhut).
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e) Die Tcilnahmc an Mitutbcxtctwmmhalmngcn. Bc-
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rriebsausflügen. Jubiläen und Feiern einen Bctriehes
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ode! Unwmehmans. éem die oder darfiemisifiigle im
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Zcitpunln der Vcraxustalmng zur Ausübung des Diens-
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tes oder zur Auibildung xugemesen in.
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Ha! die udcr dc! Bcsciiifliglc Zwckfcl. txbdic Zustimmung
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zur Annahme des Vmcile gcnnäß Nummer 4,) als smith
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schweigend erteilt gilt, hat sie oder erdie Zusfimmung bei
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der zusaändigm Stelle zu bcanflagcn.
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EiI\'»e!l'allhe.-:og,em: Zustimmung
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Bei dcr Erteilung der Zuslemmung und dem Verfahren ist
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Foigmdcs zu beasziyteu:
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Sofctn kein rar: am vlillsuhvmigemcn Austimmung vur~
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liegt. in vor der mmahme von “malen trek der maximi-
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gm Stelle (vgl. Numzmr 6)schr1Hli<:h diczusliuunung zu
|
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buntmgcn.
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Bei Anlvfigen auf Z\mimnmugzurAnnahms: sind die Zu-
|
||
veenduagsgcbcrin odor der Zuwendungsgebcr, der Anlass
|
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der Zuwmd rm5. die ma den Zuw-msixmg und deren Wim
|
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I354
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4.6
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Amman mrummlmwrre N. =.9\\’1sI¢ (1kIohcr?.fll:
|
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wenn der ‘Joneil von der ndcr dam Beschäftigten gefor-
|
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dert werden es: oder die Gcgrnlcistung flit cinc vcxgaulgv-
|
||
n: utter kflnflige pflicmwidnge Amtshandlung damelil.
|
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||
F‘ (ii: Ttilnahmc an hxfomwiiorw und Rcpfistmalinrw
|
||
reisen nur’: öflexxriißhmlxliichen Közpetxche fiscn. the die
|
||
Reisekosten ode: sonstige. dann: zusammenhängende
|
||
Nebcn.lmzg1cn{zum Bvispicl. Kaum: m: die Übcnuachulng
|
||
und Verpflegung) mvcmehmcn, ist die vudxenge Zustim-
|
||
mung bei der zuständigen Stelle [vgt Nunuxm (u) emai-
|
||
holen.
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||
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||
m: ’|'eiInahmse an entsprechenden Veranstaltungen mit
|
||
F irmcn odcr (Indem: privnlrochllichm lnsiitlzlioxlcu. wel-
|
||
che die mil der Veransumnng zusammenhängenden Kn.»
|
||
ten ganz oder teiiweise übernehmen. i6! nur minim-
|
||
mungsfiihig, man dEc fachlichen Gesichtspunkte mit
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||
üherwicgem an derkflraahmc ein dringendes dien-sxliches
|
||
Bedürfnis besleh: und die Beeinflussung eines lamfendm
|
||
«In obwhbam Dizilstgcscluifim auszuschließen ist.
|
||
|
||
Angaben nach reisekamenmchtfiiclven Regelungen. 13118
|
||
heißt im Dicnsrrciscanrrag am im Antrag am’ Kosmi-
|
||
ersaammg einst Dienxm-isc, erxewrn nicht amen Antrag
|
||
auf Zustimmung zur Annahme. lime Zustimmung nach
|
||
542 Absatz l BI::ImiSt(} in Verbindung mit g 57’ LEG bc»
|
||
ziaiuxngxv.-eise much § 3 Ahsxm 3 TV<L mtbindei nicht um
|
||
Angaban nach misekoselzrcclnliclxeia R323:-lungssn {zum
|
||
Beispiel über knstcflkose Vcrpflcgung).
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|
||
lnformntionen über die Rechtsfolgen bri einem ‘Jets
|
||
maß gegen das Verlmr dcrlwnahme V01! Hemmungen,
|
||
Gescluenkfll um! sonnigen Vormflm
|
||
|
||
Bnamxirmm and man“:
|
||
Diemzmchx
|
||
|
||
wem 33m Beamtin udcr Ein Beamm in 3mm nicken!-
|
||
lichen Strafverfahren durch ein demsclms Umcht wegen
|
||
einer vorsämichcn Tm zu einer Freiheirsstmfc von mirr
|
||
dcslems einem Jahmder wegen einer Tm. ctic sich uufcinc
|
||
lfiexmlxandl Lung im Hauptaml beziehi. wegen Basted‘:-
|
||
Iichkcji zu cine)‘ Frcillciwslrafc von mindxrsicns sechs M0»
|
||
«am: vrxmtuin, so endet da: Bcamxc.m*r:rui§lznEz. mit
|
||
Rechtskmfi deg Ur1eilx(‘§ 2A Alarm: I Beamtskfij.
|
||
|
||
Dc! vergaß gegen das Vcmu der Annnhme mu Beloh-
|
||
nungen, Geschenken und sonstigen Vimeflun st:-I11 em
|
||
|
||
Dicnstvbrgchcn than sodassdcrficamm odmlmn Beam-
|
||
ten diszipliuariwhe Maßnahmen his zur Eulfcrvxung aus
|
||
dem |3eammrM:=d:i|mis um} Rubcsmxdsb-rr.nnlinm:n oder
|
||
|
||
Rnhcsmdsbeamlen biz: zur Aberkennung des Ruhegrr-
|
||
balm drohen können.
|
||
|
||
Nach ständignr und Iilmninstimmendcr Recvlmsarcchung
|
||
dar [Simplinaggerichw von Bund und hindern kommt bei
|
||
Beamtinnen und Beamren grundsätzlich die Ennitmung
|
||
ms dem Diem! in Kamin
|
||
|
||
a) bei der Annahme nagen Geldes (wegen der m diesem
|
||
|
||
5,2
|
||
|
||
5.2,!
|
||
|
||
Fall zu fibcnvind-mdcn bcsondvrs hohc-n Hemtn«
|
||
schmllck
|
||
|
||
b) wenn die Beamxm oder der Beamte die als Gegenleis-
|
||
mug van ihm vdcr ihr clwarlfl: Amwhandlung he-
|
||
gangen hat oder zu bcgehen vmprichr [wegen des
|
||
darin liegenden zusfitzlichen stmi“mcm!ichen und
|
||
dicnsvrachllichcn (immerzu) Otkr
|
||
|
||
c1: bei der Auszmmmg ihr oder ihm diensmch nachge-
|
||
ordnstvr Personen für „man: Zwecke (etwa für dm
|
||
Bau ihres oder seine; Flmlhßzä).
|
||
|
||
In diesem Fäiilcn ‘u: grgtn dir Bcamlin orler dm Bcsmtcn
|
||
slew ein Disziplinarwrfnhren mnzuleilren und die vm»l2iu—
|
||
fige rxensuentmbung mwie die Finbelualtxtng einmTes1:é
|
||
dcr Dienstbczügt in Erwägung zu ziclwn.
|
||
|
||
Die Eimeitung. eines hisziplinarverfiahrens ist Team gra-
|
||
hozcn bei Verstößen mitrlcrcr Schwan ggg-m das Vcrbur
|
||
der Annahm: von Vorteilen in Bezug aufdm Amt, so m»
|
||
memlich bei wiederhollen Verstößen.
|
||
|
||
Emslrht dem Dieuxuserm im Zusammenhang mil dam
|
||
Vcnaufi ein wirlxchafllichcr Nachteil. so ist die Beamtin
|
||
oder der Bcamt: mm Schutknscrsatz vcrpflichtct (§ 48
|
||
Bemmstfi). Unabhängig davon kann aer Dienstherr einen
|
||
Anspruch auf Herausgabe des Erlungtm gehend machen
|
||
(vii 43 Abmz 2BmmSzG in Verkündung mit g‘ 57 Absatz 2
|
||
um). sausen xxirhl der verfan nxxgcoxdnel warden oder es
|
||
auf andere Weise aufdas Land Braudenisuxg übergegan-
|
||
gm m,
|
||
|
||
Strafrecht
|
||
|
||
zudem km die Beamtin aus der arme asuufrechrlitfix
|
||
verurteilt werden
|
||
|
||
a]: «regen V-‘mtcilsnnnahmc m einer Freihcilsslmfc «du
|
||
zu einer Gekisuafe, wean SH.‘ ode! er für die Disast-
|
||
ausfihlng einen Vorteil filrsich odercinm Dritten for-
|
||
dcn, sick vcrspmunm lässt oder sm1imrr1L(§ 33| des
|
||
$irafges2Izb1x:hes [St(iB]‘y.
|
||
|
||
b) wegen ncsmlmchken zucincr rreihciwxafc «krw
|
||
einer Geldstrafe, wwn sie ode: er amen Vorteil für
|
||
sich oder einen Dritten als Gcgmlcismrxg dafür far-
|
||
den. sich versprachen ms: cider annimzm, dass sie
|
||
oder er eine Diemahnndlung vorgenumtmm Im! oder
|
||
mm; vornehme und dadurch Ihre oder seinc Dienm»
|
||
pflicfit vcrlew hatoder verletzen urilrde (§ 332 SLGBl.
|
||
|
||
Der Vamahm: l:LK:I' Di:-usthandlung oder einer richIc1~
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Lime» Handlung im Sinn: dcr §§ 3.?! und 332 S1438 sich:
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das Lmxcrlnxsexi der Handlung yeith {ä 336 StGB‘),
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Avbcimehmerinnen und Avistitrmhrmr
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Aroeits-ffarifrvtcht
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Dir: Misäachtmlg der 3in1: aus den Teri Fvczlschriiimx arge,
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1356 Amnmn EIrßrAnduntwrg N: u; mm a rmeummw
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Avflagen zur Verwallungsvonclz rm
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des Mininerprixidenln und der hinßmerfien
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über dicAnnahme von Bdalmnngen,
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Guchenken and sanstigzn Vbrteiien
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durch Beschäftigte des Lands: Brandenburg
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Anlage l
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Rechtsgrundlagen der Venvtltuugsvnnchrlk
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a) 541, § 48.§ M ties Bcamteuxlamsgrsem-5
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b) §5'i,§ ‘I2 da Landcsbeamleixgescm-s
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e) §3 Absatz 3 und ’?TVxL
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d) §§ 33! bis334. § 336,§3S'l.§ ll(%lltuI[',£1I'fi§&hi(n§ Stmß
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gerwribuehes
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Bcunacnslntnxgeaem
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ä 42
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vemt der Annahme von Belohnungen.
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Geschenken um! sonstigen Vorteilen
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m Bemmnvwn und Benmm dfufen. auch nach Beendigung des
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Bcumt€nwm1fii£uisscs.kr>k1cB:lohntmgcn.Cvt:{~=t:l’:crri<£od.crsnn>-
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ügen Voneile f»: sich ndz-r eine dritte Persnn in Bemg auf ihr
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Arm finden). such vzrsprechen lamn oder annehmen. Austin!»
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mm bedürfen öerznustimmung ihres gntgcmvärngen odor lclzlen
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Dienstherrn.
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(E) ‘M: gegen das ‘m Alma l genmmv; \»'erbo1 veI.\l(‘am. hm das
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aufgrund des pmcmwidzigeuwematnm ßrlangtc aufV‘erLuIgtn
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dem Dicnsmmn hmuszugchm. acwciv nicht drcr vcmul amgeo
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urdmat “maßen oder es auf andcw Wein: au! den Staat überge-
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gfingen ist,
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g 4x
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Pflicht zum Schadensersatz
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Beamtinnen und Beamte, die vmsiiulich oder glob fahrlässig
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die ihnen ohliegcndcn Fflichmn weiterem. haben dem Dicnsh
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harm, (kämen AuFgnhe-n sie wah rgenomnxen haben. den daraus
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cutslclvmden Schadenzu ersetzen. Haben mehrenz Beamtinnen
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oder Bcamxe gemeinsam den Scham‘: vmnxswht. haäcn sie als
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(ksmhzcbuldnev.
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ä 24
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Visrlusl dc: Beamtenrecht:
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u] wenn eine Bexmxm ndur m: Beamter im wendichcn smar-
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varfallren am» das Urteil clams ztemschejx Gerichts
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l. wegen einer vorsätzlichen Tm zu einer Freiheitsstrafe von
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mindcstcns ciuan Jahr oder
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3. wegen einer vmäxzlichcn ‘hat, die nach dm \-lxmhx-iflzn
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(3berFr'.itae1cnm:erraI, Hoclwerraiuud Geffihrdtmgdrsdemm
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kxafischcn Ruuchtssmabes. Landcsvzarmt und Gcfimluug dc:
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äußeren Sichcräaett oder. r-(Wctil sich die Tatanfeine Dienst
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handlung im Hauptamt heziclm Bestechlichlmit, strafbar m,
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zu cincr Fteiimitssmfo von mindcswns wcchs {Monarch
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vcncneilt wird. cndcudas Bcannmvcrhillniaumr der Rcchtskmi
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dca Ufltils, Enuapxvchcndca‘ gilt, vmumdie Fi'ihigy¢i| z.ur3:k1ci-
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dung isffennichcr Äzntcr anerkannt wird oaser wenn die Beamtin
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oder der Beamte aufgrund eine! Entscheidung den Bundesver-
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fassungsgerichts nach Amkcl M des Grundgesetzes ein Emm-
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recht v4.-xwirkc ‘mt.
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(z) Wm: em: Enxschmdung. die den Vcrinsl der Beamtenrecht:
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zur Folge huk in ciuem Wiederanfipahmcverfuhrvn aufgclvahm.
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gin (im Beanwtenverhmmis ab nach: unwbroclmn.
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Landeskeamtengm-tz
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S S?
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Verbot aemnmnme von nmn mmgcn,
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(Jcschenkru und sonstigen Vnnellen
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(i) Über Ausnahmen vom Verbot der Annahme um Belohnuxr
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gem, Geschenken umi sonnigen xmeslen nach g 42 Abs. 1 saw
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des Bumncnmnusgewtvxs cmschcidet «sie ohmic endet Icrzlc
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ohmic Dienstbehörde. S»: kann ihr: Befugnis anfnndem m»
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hfinien übertragen,
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(21 Fünlen Umfang des Iimusgubcsnspruds nach M: Alm 2
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des Bcumuzusmlusgcselzea galten an Vbrsclviflzn n.» 3mm.
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licbc1IGr.Wtzi§t1:hcsI?xb:rdic Hcrlmsgabc cinerm-g:mhxf<nig~
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len Bwcichemzug esmprechend. Die Hcransgnbepflichl nach
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Salz I L\.m€.'u5l auch die Pflzoht. dem Dienstherrn Auskunft Iibcr
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AH. Umfang und Vcrbicib dam Edauglnn zu geben.
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§ "f2
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Ruhen der Recht: nnd Pflichten aus dam llimxlverluilmis
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Wird ein Bcasmm mit Dicnslbcziigm in dcn Landtag Branden-
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burg gcwähh, so ruhen mm Tag: dar Ammhzn: der Wahl ab sei»
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ne Rechte and Pflichten aus seinem Dienstverhältnis mit Aus-
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nnlu-nn: der Pflichl zur\’rr:;chwiug<:nheil und dx:5‘\>’erbotsdcr.An—
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nahm um Belnhnxxngan und Geschenken; das Gleiche gm,
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weumein Beam1er in dm gexeligcbmde Kkirperscllafl eines an-
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dcmu Landes gflvählk wird.
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Tuiiwnrag fiir den éiflwutlichcn Dienst der Linder (TV-L)
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x} S
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Allgcmeha Arbeitsbedingungen
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(3) Due Beschäftigten dürfen von Britten Belohnungen, m,
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schenke. Pmvisioncn um! sonstige Vergünstigungen mit Bcwg
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aufihn: Tätigkeit nichl annehmen Ausnahmen sind nur mit Zw
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smmmung den Arbeitgebers müglxclx. Warden den Beschäftigten
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derartige Vcrginnsfigmgcn nngchotcn. haben sic divs dem Ar-
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heitgcber unverzüglich anzuzeigen.
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17) Für die 2‘-‘vhndmshaftung der Bewhfifliglen {haben din ne-
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slimmufigen. dxe fit due Beamten desjeueillgen Landcxjeneihs
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gehen. cntspmclncndc Anwendung.
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i558 A=MxNm Kir I;yam1ml~ucg m 219mm -!,(”>k\<Rxr§1)l3
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„q 3 5 7
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Verlelmng eine: Umergcbmen zu einer smart»:
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(I) Ein Vorgesetzter, welcher seine Umergebcnen zu sine:
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ecchresasidrigcn Tar im Amt vcrlnirct oder zu vcriciim unter»
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nimm: oder eine solche rechlswidxige Tat seiner Umergebmen
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gzsalmheu lässt. hat die für d‘:-zsv rechtswidrige Tat angedrohte
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Stmfc wlwirki.
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I2) Dieselbe Bestimmung filldel auf einen Amtsmiger Anwn:x\—
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dung welchem eins Aufsicht odcr Kommlk über die Dienstge-
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schäfic eines mdemuxmislrägers übcrtragm ist wen: die Mm!
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dimm lflzteren Amtsttiiger begangene rechtswidrige Tat die my
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Aufsicht odcr Komrollc gchfxrcndcn Ücmhäflc bekri m.
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Fersnncw Ing"; Äwhhcgrlfic
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f I’) Im 5mm: dicsc: Gcmzxs i3:
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2. Amtsträger:
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wer nach deutschem Recht
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a) Beamter udcr Richter im
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b) in einem sarmsxigen E:!‘Fenl1ich—rves:h!lichen Amlsvedmhnia
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slehloder
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Ml.'S’|’ERl!RlEF
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Behörde“ ‚ .
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Bclmffi fibarsnndtmg eines
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Schrgwhne Dumm und Harem
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c) sous1cln71Lbc§xe|l!is-Lltcieincr Behörde oder bei einer sam-
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Iigcn Sie“: mat in denen Auflmg Aufgaben du öifcntlichm
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Verwaltung unbeschadet derzur Auigabaxnfihfllung ge\=v3§h!-
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ken Orgnnisalionsfcmm wa|u7.unch|nen:
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3. Richter:
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wer nach dculschcln Rcchl Bcmfsrichhct (der chrcnumtlichcr
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Richtet ast:
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d. für den iillemliclnen Iliensl Imonders Verollieitecén
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war. ohne Amßträgerm sein,
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a) bei eine? Bcluitde we: bei eine: sflnsligell Strllc. die Auriga-
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ben der &&).Yv‘u([ichen Verwaltung wahmixumg ade:
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h) bei einen: Verband udcr sonstigen Zusammenschluß. B:-r
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Itieb oder Uutcmthnncn. dir: für eine Behörde oder für eine
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sonstige SLteEEe Aufgaben der öffenflichm Veiwalkwig ans»-
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führen.
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beschäftigt oder Iii; rsie tätig und aufdie gawissenhafle Erfixlluyvg
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scincr Oblicgctmcllcn auffirund eines Ocsctm förmlich vcr»
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pflichm m;
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mflsage 2
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(n: Nummer 4.2;!)
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fiir (ii: [?hcmund1ong'Uborgabe “K95 Gexzcherlltczz danke ich lhnem Ich bitte jedoch um IhrVusIi‘nn<in\’s, dass es mirniclix mfiglich isx. dm
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Gcschcnk anzunchmen.
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Dur, Mfcndicht: Dienst vushchz sick ale- moderner, kundcnoritsmlitrlcr Détnmlcisaszr. der «ich bemfilm allen Anträgen und W'iinsnh:n im
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Rahmen der rachtléchen Möglichkeiten zur Zufriedenheit der Betroffenen zu entsprechen. W:-:ru\ dies. gelungen ist, nehme ich das gerne
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zur Kenntnis.
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Zu: Wahrung derNelI1valiI£'ix des öffamlichm menm bi n ich allerdings gmuuisiivzli-.:h gucken, von vornherein jeden Anschein der Rm-
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cinflusaung m vermeiden. dc: durch die Annahme Ihres Gcszhcnkm entsxchm kßnme.
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Vnriauie l:
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Ich hab: 4Min cmxpmrhcsd aim‘ Vemalmnwavurschrkfk über das Vcrbox der Anmhme von Belohnungen. Gcscixenken um! szmstigm vor»
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teilen durch Beschäftigte des Landes Bmldenhurg das Geschenk an .. . (mimic bzw. kariznxivc Einrid)amg,)nei1e!geg2betL1L-11 wäre Ib-
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am dankhan wean Sie künftig wm dz! fIbeIscnrlnngr’Ubeq;abe von {iewhaikm Abstand nehmen xviinim.
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Variante 1:
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Es würde mic): freum. warm Sie in Zukunfi eufdie Ubcrsnndung/Glmrgabe van Geschenken verzichten wurden. Ich vmraue anflhrvbv
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saandms und füge [hr Goscllcnk zu meint)’ Entlamng wicxkr bci.
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Mil fmunélliclicn (Ställen
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