1350 !\n:1A:hz:1\vfl. Anstalxen und Siifiungen dßs öiTetnficlxe-ut Rechts wird cIup1‘oNcu_ diese Vmvmltttngsvorschrifi mtsptcchsnd an- anwenden. Rt-chflirhr Grumflngen Bcamxinmm um! Bc,-amt: Crrnsafl Q 42 Absatz I Beamkslfi dürfen Beamtinnen und Beamte. auch nach Beeudigusg das Eeaxmcnvethalmia» acs. kvinc Bclokmungcn. Gcschcnkn odu sonstigen “S? teile für such oder eine am: Person in Bezug auf ihr Amt fanlrzrn, ich verscpra-emu lassen oder mnehnten. Ausnah» mm von diesem gcncwilcn Vurbut der Annahme von Da» lolmnmgcn, Gmchmkcn mic: sonstigen Von/Alm Notici- Xe) bedürfen flee Zustimmung der nlsrfizndigen ‘Smite m. Sinne des „i? S7 LB-G. Das Verbot gilt auth wfxhwnd des Rubens de: Rcchce und Pflichten aus dm: Dlen:ilvcrh‘.'\E1~ nis gemäß (5 ‘i2 Salz I LEG. z\rlan;ii:wh1nr:rinn«:n und Arbciinchnwr sawsc Auuubil- dende Tarimexchäfiigte dünn Belohnungen Geachcxxkc. Pum- sicmeuonlct sausage \'exgiins1igung:m (Vmmilc) (n Bezug auf ihre dixsnuliclaeu Tätigkeiten nicht anuzhmm. Ans»- nshmcn sind nur minzqxslimmxxng v.lc(Arhcitgcbr:rin min" t’Ie5ArMitgel>ersm€ig)ich:si<:hnbe1|crkts[xIec11cnde.A!Ige~ bow unvcaagrscn ma nnnufgefurden der Arbörttgflxfin oder «km Arbeitgcber mimncflen (vgl, §3AbsMz 3 T\-“»l..). Empmchemtes gilt auch für auflevmrifliuia Beschifiigm. Das Verbot da1'!umahm:: von Beiohnlmgxn. Geschenken uml mnsfigcn Vorhxilcn ohm Zustimmung dm Arheu» gehetin unter des Albehgebeß erstreckt sich allerdings uichtaufdie Zeimach Beendigung daArbcItsverh£\Im&s- m. es sei deny). dassdie Zuwsmixmgen noch während dstsa mbellwerhfillrfisscs in Aussicht gestellt worden sind. Dis: vorstehenden Ausführungen gcltam für A.usml‘»i|dc'n- dc sinngemäß; bei ihm-m stellt am: gru11ds.i1zJ1‘chcAv.na1x- mevcrbot eine Nahenpflicht zum s'\usb'\l6u:ngsv1.*rl1§LXmiei dar. die am; der aliucmcinm Tro.-ucpfiiaht Volgt‘ Begriffsbestimmungen Ecschi fligie im Sinne dieser Verwaltungsvaxschrifi sind $352 M ‚xmrsluan lüvIlaandz-nhrzg m, x9 «am 4. flktxvbcr mm Elbe: ihn zu wrfiigcn. Gleiches gun wenn die m: der Bea schfiifligte die Emgcgcnnahmc dumb eine ilu ndcr Ihm rsa« 1)esn:lxBnd¢ Permn amegt (xlerduldel. also clvuulurch ci- uc Familienangehörige ade! einen Fümxlierwngehflrigm oder dir: Lclucnspasznerin mic: den Lcbcn.~;partncr. Eim: Annahme liegt auch vor. main der Vnuail nnminelbar am Dunc wentcrgcgehen oder einer sozialen oder karitaiiven Einrichtung gcspcndcz wird. Ilic Annahme: mus; nicht ausdnkkliclx erklärt werden. Scmihslgesvkrhalccn, durch da.» olcrAmmhmcxrillc sriwnnbax wird, genügt Die Erklärung. den Vorteil nicht annelzmm zu wollen. nach! fixrdsn Ausschluss eiI1erAmml\menE::htmu;erfoI- dcrlich £54 vielmehr die sufimigc Rückgabe oder Zurück- weisung dm Vom’) Wird ein Geldbetrag aaufihxs Krumm der oder des Beschä gten I‘1berw1e:;e§:,istder lkflag un- vnzüglich zurfxckzufsbcrwtupcn Wird Llcr orltr dem 8c» xcnäfiigten ein Gesclnenk nach Hanse geschickt oder in der Daensmelte fir sie oder ihn hinterlassen. muss sie oder cr cs umxtrziiglictl zurfzckscmlcn «k: dic zuständige Stelle um Zustimmung zur Annahme ersuchen. Annahmen vom Wrhryt der Annahme und Zuutim» mung zur Annahm Bcschéfligvc dürfen Wrncilcllurdann annehmen, vatnn ei- ne stillsmrwaigrrmie Zustimmung nach Nnnxmer 4.1 m:- liegt ade: die ‘mmsmmung im hiuzelfatl mu der uyslän- digm Stelle mum wurde (Nnmmfl 4.2l. Ein: Zumim- mung ist aus-gesuhlnamr, wenn der Eindruck einer (Van suchten) Einflussmhme aufdiensttiches Handeln (oder Umzrlaesm) bcmeln. Funanzielle Zuwendungen (zum Beispiel Bargeld. Ein» lraufaagucschcim. Gutscheine und bctmgasmfifligc min prmzzxmunic Fxmifligucqxn auf den Bung von Warm Udfit‘ Biermlalsmxigen) hut die oder der Beschäftigte aus» nahmslos zurfickzuwvisen; die zuständig: Stelle ist um verzüglic}: zu l.ml»¢n'i€h!.E11(V‘g|. Nummer 6), Erkennt am ade: du Beschäftigte. am mit der cwsrmmg des Vorm teils offcnslchlliclz ein: Beeinflussung lhrcr oder seiner Persmi herbeigeführt werden soll, so hat sie oder er den Vorteil ebenfalls sofort zuzücluruwcisen; auf die bemu- hcrbdc Anzcigcpllichl mach Nummer 7 ward hingmvicscn, stillschweigende Zustimmung Für die: nachstehcud aufgcfijhnen Fülle gm die Zuslim» mung zur Annahme als ‚uillschaeigcnd umailt. sofern an: zuständige Stelle trinkt ausdrücklich zum anderes be- irzimmt: a) (‘reringfiigige Aufrncrlcsamkeiwn {mm Remain! R?- klamcanikel umlaute: Ar: me Knlcnder, Magel- schreibm, Schmibbliicke), sofern sie e1‘nen(Ve¢kehls=) Wen his zxx l5 Etwa: pro Zw»\~:ndungsgcficL'in oder Zumcndxmgsgcber im Kallnnslnxjulnnichr übersteigen. h} Die übliche und im Hinbhck nufdcrxAnlasü arzgemesa sme Bcwimmg bei Gclcgcuhni! dmnstlichcr Hand- hmgen ade: her Vmnsmlnlngen armer-halb derüäenl- lmlxcn Verwaltung. an denen die oder der Baschäfiig» In im Kalium’: ihrcx oder" scmcs Amtes. m dimslli- allem Auftrag odtrmit Rücksicht znufdxe ihr oder ihm dumb du Am! mir auferlcglcn geseflschzcfii ichcn Re» |7rii:K<‘n lalinnsvcrpflnchtungcn nut Flcnlg auf ihr oder semAufg;bmgeb1e\ luilrlinunraum Belsplel Elntülr- mug und Verabschiedung von Amlspmnnen. all” i- ziclfc Empfange, dnplonmtisctxs V:fl,In*;!u|lm1g€a. 3:» sellschafilichcWmmmixunwgexu, die der Pflege diexlsra l|c!xeTln1cn:scn diencn.J1.Lbil.‘ien. RJ'1.thtfcslc.Einw<~i« bangen, Eriiffnungcn von Aussicllutlgfitn. Betriebs» hesichrigungerx, rannemclrnflerl, Simmgen won Or» gaucn wlrlschafiuchcr Umerrwhmen. an damn die öfw Feinheit: Hand bctcfligt in); die g,c.«c3!sch:ai\lichc\e'c(» ueumg bcachrfinm mi1dab=iauI'Llic Bclxihdeaieimng und da‘: von ihr im izinzelfiull scltriftluch benuflraglcll Burscluifirglcn. c) Frellrimxeu für Vemmlaiumgen gexellschafllficher Art außerhalb der äffenfilichcn Verwaltung, an mm die oder der Beschäftigte zum Zwecke der Repräsenta- (ion mm oder seine: Behörde tellninnnr: die gesml. sclwxillichc Vcrtrcmug beschränkt sich auch hier auf die Beiukdenlrsitung und die vom ihr Im Einmelfiul srhriflllch bvzanflragten Besciumiglell und setzt vo- raus, dass dlc Tcilmllän: mil Blick auf dm zu verant- wxmeaxden Aufgabenbereich nach allgcrxlchre-r An» sclaauung als üblich bezlehurlgsweisa angemessen gilt. Entsslrcidcnzl ist derber. dass die mic: dc: Bc- szchäfligle die Dieflxwrlle gerade bei der hnxxretcn Varzmstalmng repxiisentim. d} Dterlsrieisxmsgen, die die Daxchfilhnmg einer; Densi- gaschxzfies exieuzhlem ma heacklmlxllgen (zum Bei» spicl die: Abholung einer udm’ eine: ßcschäfiigwu mit einem wagen \-om Bahnhut). e) Die Tcilnahmc an Mitutbcxtctwmmhalmngcn. Bc- rriebsausflügen. Jubiläen und Feiern einen Bctriehes ode! Unwmehmans. éem die oder darfiemisifiigle im Zcitpunln der Vcraxustalmng zur Ausübung des Diens- tes oder zur Auibildung xugemesen in. Ha! die udcr dc! Bcsciiifliglc Zwckfcl. txbdic Zustimmung zur Annahme des Vmcile gcnnäß Nummer 4,) als smith schweigend erteilt gilt, hat sie oder erdie Zusfimmung bei der zusaändigm Stelle zu bcanflagcn. EiI\'»e!l'allhe.-:og,em: Zustimmung Bei dcr Erteilung der Zuslemmung und dem Verfahren ist Foigmdcs zu beasziyteu: Sofctn kein rar: am vlillsuhvmigemcn Austimmung vur~ liegt. in vor der mmahme von “malen trek der maximi- gm Stelle (vgl. Numzmr 6)schr1Hli<:h diczusliuunung zu buntmgcn. Bei Anlvfigen auf Z\mimnmugzurAnnahms: sind die Zu- veenduagsgcbcrin odor der Zuwendungsgebcr, der Anlass der Zuwmd rm5. die ma den Zuw-msixmg und deren Wim I354 4.6 Amman mrummlmwrre N. =.9\\’1sI¢ (1kIohcr?.fll: wenn der ‘Joneil von der ndcr dam Beschäftigten gefor- dert werden es: oder die Gcgrnlcistung flit cinc vcxgaulgv- n: utter kflnflige pflicmwidnge Amtshandlung damelil. F‘ (ii: Ttilnahmc an hxfomwiiorw und Rcpfistmalinrw reisen nur’: öflexxriißhmlxliichen Közpetxche fiscn. the die Reisekosten ode: sonstige. dann: zusammenhängende Nebcn.lmzg1cn{zum Bvispicl. Kaum: m: die Übcnuachulng und Verpflegung) mvcmehmcn, ist die vudxenge Zustim- mung bei der zuständigen Stelle [vgt Nunuxm (u) emai- holen. m: ’|'eiInahmse an entsprechenden Veranstaltungen mit F irmcn odcr (Indem: privnlrochllichm lnsiitlzlioxlcu. wel- che die mil der Veransumnng zusammenhängenden Kn.» ten ganz oder teiiweise übernehmen. i6! nur minim- mungsfiihig, man dEc fachlichen Gesichtspunkte mit üherwicgem an derkflraahmc ein dringendes dien-sxliches Bedürfnis besleh: und die Beeinflussung eines lamfendm «In obwhbam Dizilstgcscluifim auszuschließen ist. Angaben nach reisekamenmchtfiiclven Regelungen. 13118 heißt im Dicnsrrciscanrrag am im Antrag am’ Kosmi- ersaammg einst Dienxm-isc, erxewrn nicht amen Antrag auf Zustimmung zur Annahme. lime Zustimmung nach 542 Absatz l BI::ImiSt(} in Verbindung mit g 57’ LEG bc» ziaiuxngxv.-eise much § 3 Ahsxm 3 TVk1cB:lohntmgcn.Cvt:{~=t:l’:crri<£od.crsnn>- ügen Voneile f»: sich ndz-r eine dritte Persnn in Bemg auf ihr Arm finden). such vzrsprechen lamn oder annehmen. Austin!» mm bedürfen öerznustimmung ihres gntgcmvärngen odor lclzlen Dienstherrn. (E) ‘M: gegen das ‘m Alma l genmmv; \»'erbo1 veI.\l(‘am. hm das aufgrund des pmcmwidzigeuwematnm ßrlangtc aufV‘erLuIgtn dem Dicnsmmn hmuszugchm. acwciv nicht drcr vcmul amgeo urdmat “maßen oder es auf andcw Wein: au! den Staat überge- gfingen ist, g 4x Pflicht zum Schadensersatz Beamtinnen und Beamte, die vmsiiulich oder glob fahrlässig die ihnen ohliegcndcn Fflichmn weiterem. haben dem Dicnsh harm, (kämen AuFgnhe-n sie wah rgenomnxen haben. den daraus cutslclvmden Schadenzu ersetzen. Haben mehrenz Beamtinnen oder Bcamxe gemeinsam den Scham‘: vmnxswht. haäcn sie als (ksmhzcbuldnev. ä 24 Visrlusl dc: Beamtenrecht: u] wenn eine Bexmxm ndur m: Beamter im wendichcn smar- varfallren am» das Urteil clams ztemschejx Gerichts l. wegen einer vorsätzlichen Tm zu einer Freiheitsstrafe von mindcstcns ciuan Jahr oder 3. wegen einer vmäxzlichcn ‘hat, die nach dm \-lxmhx-iflzn (3berFr'.itae1cnm:erraI, Hoclwerraiuud Geffihrdtmgdrsdemm kxafischcn Ruuchtssmabes. Landcsvzarmt und Gcfimluug dc: äußeren Sichcräaett oder. r-(Wctil sich die Tatanfeine Dienst handlung im Hauptamt heziclm Bestechlichlmit, strafbar m, zu cincr Fteiimitssmfo von mindcswns wcchs {Monarch vcncneilt wird. cndcudas Bcannmvcrhillniaumr der Rcchtskmi dca Ufltils, Enuapxvchcndca‘ gilt, vmumdie Fi'ihigy¢i| z.ur3:k1ci- dung isffennichcr Äzntcr anerkannt wird oaser wenn die Beamtin oder der Beamte aufgrund eine! Entscheidung den Bundesver- fassungsgerichts nach Amkcl M des Grundgesetzes ein Emm- recht v4.-xwirkc ‘mt. (z) Wm: em: Enxschmdung. die den Vcrinsl der Beamtenrecht: zur Folge huk in ciuem Wiederanfipahmcverfuhrvn aufgclvahm. gin (im Beanwtenverhmmis ab nach: unwbroclmn. Landeskeamtengm-tz S S? Verbot aemnmnme von nmn mmgcn, (Jcschenkru und sonstigen Vnnellen (i) Über Ausnahmen vom Verbot der Annahme um Belohnuxr gem, Geschenken umi sonnigen xmeslen nach g 42 Abs. 1 saw des Bumncnmnusgewtvxs cmschcidet «sie ohmic endet Icrzlc ohmic Dienstbehörde. S»: kann ihr: Befugnis anfnndem m» hfinien übertragen, (21 Fünlen Umfang des Iimusgubcsnspruds nach M: Alm 2 des Bcumuzusmlusgcselzea galten an Vbrsclviflzn n.» 3mm. licbc1IGr.Wtzi§t1:hcsI?xb:rdic Hcrlmsgabc cinerm-g:mhxf’erbotsdcr.An— nahm um Belnhnxxngan und Geschenken; das Gleiche gm, weumein Beam1er in dm gexeligcbmde Kkirperscllafl eines an- dcmu Landes gflvählk wird. Tuiiwnrag fiir den éiflwutlichcn Dienst der Linder (TV-L) x} S Allgcmeha Arbeitsbedingungen (3) Due Beschäftigten dürfen von Britten Belohnungen, m, schenke. Pmvisioncn um! sonstige Vergünstigungen mit Bcwg aufihn: Tätigkeit nichl annehmen Ausnahmen sind nur mit Zw smmmung den Arbeitgebers müglxclx. Warden den Beschäftigten derartige Vcrginnsfigmgcn nngchotcn. haben sic divs dem Ar- heitgcber unverzüglich anzuzeigen. 17) Für die 2‘-‘vhndmshaftung der Bewhfifliglen {haben din ne- slimmufigen. dxe fit due Beamten desjeueillgen Landcxjeneihs gehen. cntspmclncndc Anwendung. i558 A=MxNm Kir I;yam1ml~ucg m 219mm -!,(”>k\